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UZ-Heft für regelmäßige Zahnuntersuchungen bei Kleinkindern
Zahnuntersuchung eines Kindes

Eltern von Kleinkindern kennen die regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen bis zum sechsten Lebensjahr von U1 bis U9. Mit der Geburt eines Kindes erhält jede Mutter ein solches Kinder-Untersuchungsheft. Dabei geht es um lebenswichtige Körperfunktionen des Kindes, Impfungen, Motorik, geistige Entwicklung und Sprache – aber nur am Rande um die Zähne. Weiterlesen

Wurzelkanalbehandlung, ohne den Zahn zu abzutöten
Nerven und Blutgefäße in der Zahnwurzel,

Besser ein toter Zahn, als gar kein Zahn. Nach dieser Devise wird bei irreversiblen Entzündungen in der endodontischen Standardtherapie meist die gesamte Pulpa bei einer Wurzelkanalbehandlung entfernt. Ohne Zahnmark, das mit Bindegewebe, Blut- und Lymphgefäßen sowie Nerven den inneren Teil des Zahnes ausfüllt, schmerzt der einst entzündete Zahn zwar nicht mehr, dafür ist er nun tot. Weiterlesen

Digitales Röntgen zur schonenden Zahnbehandlung
Close up of woman patient doing panoramic teeth x-ray in dental clinic in protective clothes. ortopantomography

Röntgenstrahlen können Zellen schädigen und mitunter Zellmutationen auslösen. Deshalb wird bei Arztbesuchen streng darauf geachtet, dass nur vom zu untersuchenden Körperbereich ein Röntgenbild erstellt wird, weitere Körperpartien werden meist mit Bleischürzen abgedeckt.

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Zahnpasta – welche ist die richtige?
Zahnpasta

Die Auswahl der richtigen Zahnpasta ist für viele Menschen eine Frage der Gewohnheit. Andere lassen sich jedoch durch bunte Verpackungen, vielfältige Versprechungen und neue Werbetrends beeinflussen. Doch worauf kommt es bei einer effizienten Zahnpasta wirklich an? Frischer Atem, guter Geschmack, Schutz vor Säure, künstlicher Zahnschmelz? Weiterlesen

Wenn ein Zahn stirbt
Zahn stirbt ab

Zähne sind lebendige Hartgebilde. Sie bilden sich aus einem Schichtensystem von Schmelz, Dentin, Zement und Zahnmark. Äußerlich bestehen sie aus einer Zahnkrone, einem Zahnhals und einer Zahnwurzel. Das Dentin und die Zahnwurzel sind mit Gefäßen und Nerven mit unserem Nervensystem verbunden. Deshalb spüren wir Kälte und Wärme an den Zähnen, aber auch Schmerzen bei Entzündungen oder Löchern. Weiterlesen

Zähneputzen – von Hand oder elektrisch?
Zähneputzen

Um die eigenen Zähne gründlich und sauber zu putzen, braucht es keine elektrische Zahnbürste, aber eine entsprechende Putztechnik. Vermeiden sollten Sie zu starken Druck und waagerechtes Schrubben. Denn damit können Sie Ihr Zahnfleisch derart strapazieren, dass es sich nicht mehr ausreichend zurückbildet.

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Lokale Narkose beim Zahnarzt: Keine Angst vor der Spritze
Zahnarzt mit Spritze

Zahnschmerzen können heftig sein. Bei manchen Patienten reicht bereits der Gedanke an die bevorstehende Zahnbehandlung, um Ängste zu erzeugen. Dabei sind bei weitem nicht alle Zahnbehandlungen schmerzhaft. Nicht immer angenehm vielleicht, aber viele Zahnbehandlungen sind gut ohne Betäubung gut zu meistern.

Schließlich sind auch Narkosen nicht vollkommen harmlos. Es sollte gut abgewogen werden, ob eine Betäubung jeweils wirklich erforderlich ist und wenn, welche. Da jeder anders empfindet liegt es letztlich am Patienten und der einfühlsamen Beratung des Zahnarztes, ob sich ein Patient für eine Anästhesie entscheidet. Aber auch dem Arzt kann es die Arbeit erleichtern, wenn sich ein verängstigter Patient für eine Narkose entscheidet.
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Zahnimplantat – 9 interessante Fakten
Zähne Implantat Zahnimplantat Gesundheit Fakten Lächeln

Immer mehr Menschen lassen sich ein Zahnimplantat einsetzen, da dieses so einige Vorteile gegenüber anderen Methoden bei Zahnverlust bietet. Möglicherweise haben Sie sich schon mal gefragt, ob so eine Behandlung für Sie ebenfalls infrage kommt. Allerdings sind Ihnen auch einige Befürchtungen und Fragen zur Behandlung, Verträglichkeit, Ästhetik und den Kosten aufgekommen. Haben Sie jedoch keine Angst. Mit unseren 9 interessanten Fakten rund um das Zahnimplantat beantworten wir gerne Ihre Fragen und nehmen Ihnen Ihre Ängste.
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Zungenpiercing – Schädlich für Zähne?
ähne Zahnschmelz Zungenpiercing Piercing Karies Zahnfleisch

Ein Zungenpiercing ist vor allem bei der Jugend und jungen Erwachsenen häufig ein Trend. Doch sind sich viele dabei oft nicht bewusst, dass bei Unachtsamkeit und aufgrund mangelnder Pflege langfristig gesundheitliche Schäden im Mundraum entstehen können. Zu einem ist es die Infektionsgefahr beim Stechen des Zungenpiercings, zum anderen Schäden an den Zähnen und Zahnfleisch, die sich schleichend über einen längerfristigen Zeitraum bilden können. Um nur einige Schäden zu nennen: Absplittern von Kronen und Brücken, Zahnlücken durch Karies, scheuern am Zahnfleisch oder Auseinanderdrücken der Zähne.
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Infektionsgefahr – Zähneputzen im Kindergarten
Ansteckungsgefahr Kinder Zähneputzen Kindergarten

Eine Infektionsgefahr durch das Verstauschen oder eine Zweckentfremdung der Zahnbürste und damit einhergehend Übertragung von Krankheiten und Viren gab manchen Eltern und Erziehern Anlass zur Sorge. In so einigen Kindergärten putzen sich die Kinder nämlich zusammen in Gruppen ihre Zähne. Eine Erzieherin oder ein Erzieher veranschaulicht ihnen dabei anhand einer Puppe, wie das Zähneputzen richtig umgesetzt werden muss. Weiterlesen

12 Tipps für eine optimale Mundhygiene
Mundhygiene

Morgens keine Zeit, mittags keine Möglichkeit, abends keine Lust. Statistisch gesehen putzten sich 65 Prozent der deutschen Bevölkerung zwei Mal und 21 Prozent einmal täglich die Zähne. Nur jeder Elfte kommt auf drei Mal täglich. Es kommt aber nicht nur allein auf die Häufigkeit des Zähneputzens an, sondern viel mehr auf die richtige Putztechnik. Wird die eigene Mundhygiene vernachlässigt, bildet sich vor allem übermäßiger Plaque in den Zahnzwischenräumen und an den hinteren Backenzähnen, wo die Zahnbürste nicht immer sehr gut rankommt. Weiterlesen

Implantatpflege – so pflegen Sie Ihr Implantat optimal
Implantat

Als Träger eines Implantats hat man gewissermaßen eine Investition in die Gesundheit geleistet, die sich auch auf lange Sicht bezahlt machen soll. Entscheidend dabei ist die richtige Implantatpflege, sodass es erst gar nicht so weit kommt, dass zwischen Zahnfleisch und Implantat Bakterien zum Kieferknochen durchdringen. Neben der optimierten Mundhygiene zählen auch Prophylaxesitzungen beim Zahnarzt bzw. die professionelle Zahnreinigung als sinnvolle Ergänzung zur Implantatpflege und garantieren die Haltbarkeit des Zahnimplantats ein Leben lang. Weiterlesen

Optimale Zahnpflege und Vorsorge in der Schwangerschaft
Schwangerschaft

Kinder – kleines Wunder, großes Glück. Bei Ihnen ist ein Kind unterwegs und Sie dürfen bald das große Glück in den Armen halten? Doch bevor es endlich so weit ist, durchgeht die werdende Mutter in der Schwangerschaft meist eine anstrengende Zeit, in der die Gefühle Achterbahn fahren und sie die seltsamsten Gelüste entwickelt. Die wohl bekanntesten Gelüste sind wohl die auf saure Gurken und Schokolade, gepaart mit abwechselnder Vorfreude auf das Kind und Gedanken über die Zukunft. All dies ist aber vollkommen normal und gehört zur Schwangerschaft mehr oder weniger dazu. Jedoch sollte die Vorsorge Ihrer Zähne nicht in Vergessenheit geraten. Denn Vorsorge ist bekanntermaßen besser als Nachsorge. Die Vorsorge ist auch ganz einfach begründet: Die durch die Schwangerschaft verursachten hormonellen Schwankungen wirken sich auf Ihre Zahngesundheit aus. Es ist daher unabdinglich, Zahnfleisch und Zähne sorgfältig zu pflegen, sich gesund zu ernähren und sich einer regelmäßigen Prophylaxe in Form einer professionellen Zahnreinigung zu unterziehen. Weiterlesen

Schluss mit dem Schnarchen – Anti-Schnarchschiene macht’s möglich
Schnarchen

„Schon wieder musste ich Dein Schnarchen ertragen“ oder „Tu endlich mal was dagegen“. Dies sind nur ein paar Reaktionen auf das nächtlich fabrizierte Schnarchen, die man als Schnarcher vom Partner am Frühstückstisch vorgeworfen bekommt. Oftmals wird man des Nachts auch vom Partner durch den Ellenbogen des Partners aufgeweckt. Auf diese Art und Weise verspricht sich der darunter Leidende, dass dem betroffenen Schnarchenden bewusst wird, dass es so nicht weitergehen kann und endlich was dagegen unternommen werden muss. Doch obwohl laut Studien rund 60 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen ab 60 Jahren schnarchen, wird von kaum einem Betroffenen Rat gesucht. Weiterlesen

Zahnstein – was Sie wissen sollten und wie Sie ihm vorbeugen
Zahnstein

Im Grunde genommen ist Zahnstein mineralisierter Zahnbelag (auch Plaque genannt) von unterschiedlicher Färbung. Mehr als 80 % aller Erwachsenen sind geplagt von Zahnstein. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit sogar zu. Bilden tut er sich entweder oberhalb oder auch unterhalb des Zahnfleischsaums. Das Erscheinungsbild des Zahnsteins kann dabei weiß bis gelb oder sogar braun bis hin zu schwarz sein. Letztendlich resultiert daraus eine Entzündung des Zahnfleischs. Ohne Hilfe eines professionellen Zahnarztes bekommen Sie den Zahnstein jedoch nicht entfernt. Daher ist es unabdinglich, schnellstmöglich einen Zahnarzt aufzusuchen. Lesen Sie hier alles über die Entstehung des Zahnsteins und wie Sie ihm zumindest vorbeugen können. Weiterlesen

Mangelnde Mundhygiene führt zu verminderter Leistung der Sportler
Sportler

Aktuell sind die Olympischen Spiele 2016 in Rio im vollen Gange und die Zahnärzte von Medentes Berlin drücken vor allem den deutschen Sportlern natürlich die Daumen, in der Hoffnung, dass die Zähne der Spitzensportler ebenfalls in Topform sind. Denn es ist erwiesen, dass die Mundgesundheit im Zusammenhang mit der sportlichen Leistung steht und sich daher sowohl positiv als auch negativ auf die Leistung auswirken kann. Somit ist es wichtig, dass auch die Zahnpflege künftig auf dem Trainingsplan der Sportler steht – denn gesunde Zähne sind genauso wichtig wie das passende Schuhwerk. Weiterlesen

Karies – ist er vererbbar?
Karies

Sie zählt zu den wohl Zahnärzten am häufigsten gestellte Frage. So sei vorweg schon mal gesagt: NEIN, Karies ist nicht vererbbar. Karies wird hingegen von Bakterien als Infektionskrankheit verursacht. Weiterlesen

Das Lippenbändchen – Was Sie wissen sollten
Lippenbändchen

Die Lippenbändchen bestehen aus Bindegewebe und Mundschleimhaut und befinden sich jeweils mittig zwischen den Schneidezähnen im Oberkiefer und das andere ebenfalls mittig im Unterkiefer. Die medizinische Fachbezeichnung lautet frenulum labii oder auch ligamentum tectolabiale. Oftmals wird schon im Kindesalter dazu geraten, das Lippenbändchen zu durchtrennen, wenn dieses z.B. eine Barriere zwischen den vorderen Schneidezähnen erzeugt. Es kann aber auch einfach nur weiter nach oben versetzt oder verlagert werden. Überraschender Weise ist das Lippenbändchen trotz seiner dünnen Beschaffenheit relativ robust. Weiterlesen

Aphthe – eine schmerzhafte Angelegenheit
Aphthe

Obwohl sie schon ganz schön schmerzhaft sein können, sind sie trotzdem meist harmlos. Natürlich steht es außer Frage, dass diese das Wohlbefinden dennoch beeinträchtigen können – vor allem dann, wenn es sich bei der Aphthe nicht bei einer einmaligen Angelegenheit handelt. Wir erklären Ihnen, wie Sie am besten gegen Aphthen vorgehen, wenn sie denn doch gelegentlich mal auftauchen. Weiterlesen

Speichel – so wichtig ist er für unsere Mundhygiene
Speichel

Der Mundspeichel gilt als wichtiges Schutzsystem für die Zähne und die Mundschleimhaut, denn andernfalls würden die Zähne innerhalb weniger Wochen vollständig erodieren. Gebildet wird er zu 90 % von drei großen Speicheldrüsen sowie von zahlreichen kleinen Speicheldrüsen, die in der ganzen Mundhöhle verteilt sind. Bestehen tut er zu 99 % aus Wasser, weist aber weitere Bestandteile wie Enzyme, Proteine, Mineralstoffe und Muzine auf. Die in dem Speichel enthaltenen Muzine gewährleisten den Zähnen und der Mundschleimhaut einen mechanischen und chemischen Schutz, da die Muzine quasi eine Barriere vor Bakterien, Viren und Pilze bilden. Hinzu kommt, dass Muzine das Schlucken und Sprechen unterstützen. Wissenswert ist auch, dass der menschliche Organismus etwa 0,5 bis 1,6 Liter Speichel pro Tag produziert. Und als sei das noch nicht genug, reguliert er die Mikroflora im Mund, ist unverzichtbar für den Geschmacks- und Geruchssinn und ist sogar beteiligt an der Verdauung. Weiterlesen

Wurzelspitzenresektion
Wurzelspitzenresektion

Bei der Wurzelspitzenresektion handelt es sich um eine Entfernung (Resektion) einer Wurzelspitze des Zahnes. Hierbei ist zu beachten, dass es sich anders als bei einer konventionellen Wurzelbehandlung hier um eine Maßnahme der Zahnchirurgie zur Zahnerhaltung handelt. Dies bedeutet wiederum, dass der Zugang zur Zahnwurzel von außen durch den Kieferknochen erfolgt. Voraussetzung für dieses Operationsverfahren ist, dass der Zahn erhaltungswürdig ist, was wiederum bedeutet, dass der Zahn z.B. mit einer Füllung nach der Operation bleibend versorgt werden kann. Bei einer gängigen Wurzelbehandlung hingegen erfolgt der Zugang durch die aufbereitete Zahnkrone hindurch.

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Internes Bleaching
internes Bleaching

Das Bleaching – also das Bleichen des Äußeren der Zähne – ist mittlerweile eine gängige Methode, um die Zähne optisch aufzuhellen und dem Streben nach einem strahlend weißen „Hollywood-Lächeln“ näher zu kommen. Allerdings kann ein Bleaching nur funktionieren, wenn die Ursache für die Verfärbung auch wirklich an der Außenseite der Zähne zu finden ist. Im Falle eines Home-Bleachings, das nur bei äußeren Verfärbungen anschlägt, hilft ein übliches Bleaching nicht. Auch, wenn die Verfärbung nicht durch mangelnde Pflege der Mundhygiene entstanden ist, kann ein normales Bleaching nicht den Zahn aufhellen. Hierbei handelt es sich dann wahrscheinlich um abgestorbene Zähne, in der Zahnheilkunde auch als „devitaler Zahn“ bezeichnet. Diese sind oft das Ergebnis einer Wurzelbehandlung und Verfärbungen keine Seltenheit. Die Ursache ist auf Blut zurückzuführen, das innen in den Zahn eindringt und Auslöser für die Verfärbung ist. Für eben solche Zähne werden andere Bleaching-Methoden angewendet wie eben das „interne Bleaching“, auch bekannt als „Walking-Bleach-Methode“. Weiterlesen

Das Cerec-Verfahren
Cerec-Verfahren

 

 

Fast jeder kennt es: Es ist soweit gekommen, dass ein Zahn nur noch durch ein Inlay oder Krone zu retten ist, was sich mindestens über zwei Sitzungen beim Zahnarzt hinauszögert. Hier kommt das Cerec-Verfahren ins Spiel: es ist deutlich zeitsparender, sodass eine Sitzung beim Zahnarzt ausreichend ist. Vor allem aber ist diese Methode auch wesentlich haltbarer.

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Zahnschmerzen: Wann sollten Sie zum Zahnarzt gehen?
Ältere Dame mit Zahnschmerzen

Zahnschmerzen können sehr viele Beschwerden in unserem Alltag hervorrufen. Arbeiten können nicht verrichtet werden und die Nahrungsaufnahme ist nur schwer durchzuführen. Zudem kommen auf Dauer auch psychische Belastung hinzu, die sich in den unterschiedlichsten Formen äußern können. Eine Depression oder Migräne seien hier als einfachste Form angemerkt davon. Die Belastung kann so groß sein, dass sogar psychosomatische Erkrankungen hervorgerufen werden können und auch Phantomschmerzen bei den Zähnen auftreten. Um diese präventiv zu umgehen, wollen wir Ihnen heute eine kleine Übersicht geben, um dies zu vermeiden.

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Angst vorm Zahnarzt
Angst vorm Zahnarzt

Viele Menschen leiden unter Angst vorm Zahnarzt. Schon allein der Geruch einer Zahnarztpraxis löst bei den Betroffenen Angstzustände aus. Doch woher kommt die Angst vorm Zahnarzt? Bei einer Behandlung liegt der Patient immer auf dem Rücken, das Geschehen im Mundraum kann vom Patienten selbst nicht überblickt werden. Zudem sieht man nur die Geräte und hört die furchtbaren Geräusche. Zu allem Übel kann man als Patient in dieser Situation nicht einmal sprechen. Genau diese Aspekte lösen bei den betroffenen Patienten Angst aus. Denn viele fühlen sich der Behandlung beim Zahnarzt schutzlos ausgeliefert und empfinden einen Kontrollverlust. So kommt es immer wieder vor, dass der letzte Zahnarztbesuch bei Angstpatienten mehrere Jahre zurück liegt. Doch was kann man gegen die Angst vorm Zahnarzt tun? Wir verraten Ihnen ein paar Tipps gegen Ihre Zahnarzt-Angst.

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