Sofortimplantate als Zahnersatz in Reinickendorf
Zahnimplantat / Implantologie

Zahnersatz soll heute nicht nur verlorene Zähne in ihrer Funktion ersetzen, er muss auch ästhetischen Kriterien genügen. Ein Unterschied zum natürlichen Zustand des Gebisses sollte möglichst nicht auszumachen sein. Zahnbrücken können diesem hohen Anspruch oft nur begrenzt gerecht werden. Weiterlesen

Vom Röntgen zur Digitalen Volumentomographie (DVT)
Dental implant x-ray

Noch im frühen 20. Jahrhundert war der Dentalspiegel für einen Zahnarzt das einzige Hilfsmittel, sich ein Bild vom Gebiss seines Patienten zu machen. Bereits die Erfindung der Röntgen-Technologie im ausgehenden 19. Jahrhundert bedeutete demgegenüber einen Quantensprung für den Zahnarzt. Ein Zahnarzt-Besuch ohne Röntgenaufnahmen dürfte zumindest in Europa für die meisten Patienten kaum mehr vorstellbar sein. Weiterlesen

Zucker ist als Zahnkiller allgegenwärtig
Zucker ist als Zahnkiller allgegenwärtig

Dass Zucker nicht zu den gesündesten Lebensmitteln gehört, wissen nicht nur Zahnärzte. Ob aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben: über 36 kg Zucker pro Person werden jährlich in Deutschland gegessen. Dabei steckt der Zucker nicht nur in Cola, Eis oder Süßigkeiten: auch deftige Gerichte wie Suppen, Wurst, Ketchup, Teigwaren und natürlich eine Vielzahl von Getränken enthalten Zucker. Bei Fertiggerichten wird gerne unnötig Zucker beigemengt, weil die Kunden den süßlichen Geschmack schätzen. Weiterlesen

Säure und Zähne: keine Angst vor frischem Obst
Fresh citrus fruits on a old wooden table

Obst und Gemüse zählen landläufig zu gesunder Ernährung. Andererseits greifen Zucker und Fruchtsäuren den Zahnschmelz an. Die Säuren lösen Mineralien aus dem Zahnschmelz, was ihn aufweicht und die Zähne empfindlicher macht. Auf Dauer kann dieser Zahnschmelzabbau zu Zahnerosion und Karies führen.
Je geringer der pH-Wert der Nahrung, desto saurer ist sie. Während der Speichel im Mund einen neutralen pH-Wert von 6 bis 7 besitzt, liegen Cola oder Orangensaft zwischen 3 und 4, Apfelsaft bei 3 und Zitronensaft bei 2. Weiterlesen

Tag der Zahngesundheit am 25. September
Bild_Tag_der_Zahngesundheit_1

Bereits seit 26 Jahren gibt es am 25. September bundesweit viele Aktionen zum Thema Mundgesundheit. Die Initiative von Krankenkassen und Verbänden, im Jahr 1991 von insgesamt 25 Organisationen ins Leben gerufen, möchte mit Expertenwissen der Bevölkerung Informationen und Tipps an die Hand geben – für gesunde Zähne und immer getreu dem Motto: „Gesund beginnt im Mund!“
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So begeistert man Kinder für die richtige Zahnpflege
Mother And Daughter Brushing Teeth Together

Wer vorbeugt, muss nicht heilen – das gilt auch für die Pflege von Kinderzähnen. Eltern wissen, dass als lästig empfundene Pflichtübungen wie das Zähneputzen vom Nachwuchs gerne vernachlässigt werden. Das muss aber nicht sein, wenn man weiß, wie man Kinder richtig an die Zahnhygiene heranführt.
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Lückenloses Bonusheft spart bares Geld
Bonusheft Vorsorge

Das zahnärztliche Bonusheft sollte von gesetzlich Krankenversicherten ab dem 12 Lebensjahr geführt werden. Darin verzeichnet der Zahnarzt bei jedem Besuch bis zum 17. Lebensjahr den jeweiligen Mundhygienestatus des Patienten. Ab dem 18. Jahr wird das Datum der jeweiligen Untersuchung eingetragen. Weiterlesen

Ab 2018 kein Amalgam mehr für Schwangere und Kinder
Amalgam

Amalgam ist seit etwa 200 Jahren ein günstiger und weit verbreiteter Füllstoff für Zahnlöcher. Die Metalllegierung lässt sich einfach verarbeiten und ist haltbarer, als viele andere Füllstoffe. Zugleich ist Amalgam aber auch seit fast 200 Jahren medizinisch umstritten. Denn neben Silber, Zinn, Kupfer, Zink und Iridium besteht Amalgam zu maximal 3% aus giftigem Quecksilber.

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UZ-Heft für regelmäßige Zahnuntersuchungen bei Kleinkindern
Zahnuntersuchung eines Kindes

Eltern von Kleinkindern kennen die regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen bis zum sechsten Lebensjahr von U1 bis U9. Mit der Geburt eines Kindes erhält jede Mutter ein solches Kinder-Untersuchungsheft. Dabei geht es um lebenswichtige Körperfunktionen des Kindes, Impfungen, Motorik, geistige Entwicklung und Sprache – aber nur am Rande um die Zähne. Weiterlesen

Wurzelkanalbehandlung, ohne den Zahn zu abzutöten
Nerven und Blutgefäße in der Zahnwurzel,

Besser ein toter Zahn, als gar kein Zahn. Nach dieser Devise wird bei irreversiblen Entzündungen in der endodontischen Standardtherapie meist die gesamte Pulpa bei einer Wurzelkanalbehandlung entfernt. Ohne Zahnmark, das mit Bindegewebe, Blut- und Lymphgefäßen sowie Nerven den inneren Teil des Zahnes ausfüllt, schmerzt der einst entzündete Zahn zwar nicht mehr, dafür ist er nun tot. Weiterlesen

Digitales Röntgen zur schonenden Zahnbehandlung
Close up of woman patient doing panoramic teeth x-ray in dental clinic in protective clothes. ortopantomography

Röntgenstrahlen können Zellen schädigen und mitunter Zellmutationen auslösen. Deshalb wird bei Arztbesuchen streng darauf geachtet, dass nur vom zu untersuchenden Körperbereich ein Röntgenbild erstellt wird, weitere Körperpartien werden meist mit Bleischürzen abgedeckt.

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Zahnpasta – welche ist die richtige?
Zahnpasta

Die Auswahl der richtigen Zahnpasta ist für viele Menschen eine Frage der Gewohnheit. Andere lassen sich jedoch durch bunte Verpackungen, vielfältige Versprechungen und neue Werbetrends beeinflussen. Doch worauf kommt es bei einer effizienten Zahnpasta wirklich an? Frischer Atem, guter Geschmack, Schutz vor Säure, künstlicher Zahnschmelz? Weiterlesen

Wenn ein Zahn stirbt
Zahn stirbt ab

Zähne sind lebendige Hartgebilde. Sie bilden sich aus einem Schichtensystem von Schmelz, Dentin, Zement und Zahnmark. Äußerlich bestehen sie aus einer Zahnkrone, einem Zahnhals und einer Zahnwurzel. Das Dentin und die Zahnwurzel sind mit Gefäßen und Nerven mit unserem Nervensystem verbunden. Deshalb spüren wir Kälte und Wärme an den Zähnen, aber auch Schmerzen bei Entzündungen oder Löchern. Weiterlesen

Zähneputzen – von Hand oder elektrisch?
Zähneputzen

Um die eigenen Zähne gründlich und sauber zu putzen, braucht es keine elektrische Zahnbürste, aber eine entsprechende Putztechnik. Vermeiden sollten Sie zu starken Druck und waagerechtes Schrubben. Denn damit können Sie Ihr Zahnfleisch derart strapazieren, dass es sich nicht mehr ausreichend zurückbildet.

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Lokale Narkose beim Zahnarzt: Keine Angst vor der Spritze
Zahnarzt mit Spritze

Zahnschmerzen können heftig sein. Bei manchen Patienten reicht bereits der Gedanke an die bevorstehende Zahnbehandlung, um Ängste zu erzeugen. Dabei sind bei weitem nicht alle Zahnbehandlungen schmerzhaft. Nicht immer angenehm vielleicht, aber viele Zahnbehandlungen sind gut ohne Betäubung gut zu meistern.

Schließlich sind auch Narkosen nicht vollkommen harmlos. Es sollte gut abgewogen werden, ob eine Betäubung jeweils wirklich erforderlich ist und wenn, welche. Da jeder anders empfindet liegt es letztlich am Patienten und der einfühlsamen Beratung des Zahnarztes, ob sich ein Patient für eine Anästhesie entscheidet. Aber auch dem Arzt kann es die Arbeit erleichtern, wenn sich ein verängstigter Patient für eine Narkose entscheidet.
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Zahnimplantat – 9 interessante Fakten
Zähne Implantat Zahnimplantat Gesundheit Fakten Lächeln

Immer mehr Menschen lassen sich ein Zahnimplantat einsetzen, da dieses so einige Vorteile gegenüber anderen Methoden bei Zahnverlust bietet. Möglicherweise haben Sie sich schon mal gefragt, ob so eine Behandlung für Sie ebenfalls infrage kommt. Allerdings sind Ihnen auch einige Befürchtungen und Fragen zur Behandlung, Verträglichkeit, Ästhetik und den Kosten aufgekommen. Haben Sie jedoch keine Angst. Mit unseren 9 interessanten Fakten rund um das Zahnimplantat beantworten wir gerne Ihre Fragen und nehmen Ihnen Ihre Ängste.
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Zungenpiercing – Schädlich für Zähne?
ähne Zahnschmelz Zungenpiercing Piercing Karies Zahnfleisch

Ein Zungenpiercing ist vor allem bei der Jugend und jungen Erwachsenen häufig ein Trend. Doch sind sich viele dabei oft nicht bewusst, dass bei Unachtsamkeit und aufgrund mangelnder Pflege langfristig gesundheitliche Schäden im Mundraum entstehen können. Zu einem ist es die Infektionsgefahr beim Stechen des Zungenpiercings, zum anderen Schäden an den Zähnen und Zahnfleisch, die sich schleichend über einen längerfristigen Zeitraum bilden können. Um nur einige Schäden zu nennen: Absplittern von Kronen und Brücken, Zahnlücken durch Karies, scheuern am Zahnfleisch oder Auseinanderdrücken der Zähne.
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Infektionsgefahr – Zähneputzen im Kindergarten
Ansteckungsgefahr Kinder Zähneputzen Kindergarten

Eine Infektionsgefahr durch das Verstauschen oder eine Zweckentfremdung der Zahnbürste und damit einhergehend Übertragung von Krankheiten und Viren gab manchen Eltern und Erziehern Anlass zur Sorge. In so einigen Kindergärten putzen sich die Kinder nämlich zusammen in Gruppen ihre Zähne. Eine Erzieherin oder ein Erzieher veranschaulicht ihnen dabei anhand einer Puppe, wie das Zähneputzen richtig umgesetzt werden muss. Weiterlesen

12 Tipps für eine optimale Mundhygiene
Mundhygiene

Morgens keine Zeit, mittags keine Möglichkeit, abends keine Lust. Statistisch gesehen putzten sich 65 Prozent der deutschen Bevölkerung zwei Mal und 21 Prozent einmal täglich die Zähne. Nur jeder Elfte kommt auf drei Mal täglich. Es kommt aber nicht nur allein auf die Häufigkeit des Zähneputzens an, sondern viel mehr auf die richtige Putztechnik. Wird die eigene Mundhygiene vernachlässigt, bildet sich vor allem übermäßiger Plaque in den Zahnzwischenräumen und an den hinteren Backenzähnen, wo die Zahnbürste nicht immer sehr gut rankommt. Weiterlesen

Implantatpflege – so pflegen Sie Ihr Implantat optimal
Implantat

Als Träger eines Implantats hat man gewissermaßen eine Investition in die Gesundheit geleistet, die sich auch auf lange Sicht bezahlt machen soll. Entscheidend dabei ist die richtige Implantatpflege, sodass es erst gar nicht so weit kommt, dass zwischen Zahnfleisch und Implantat Bakterien zum Kieferknochen durchdringen. Neben der optimierten Mundhygiene zählen auch Prophylaxesitzungen beim Zahnarzt bzw. die professionelle Zahnreinigung als sinnvolle Ergänzung zur Implantatpflege und garantieren die Haltbarkeit des Zahnimplantats ein Leben lang. Weiterlesen

Optimale Zahnpflege und Vorsorge in der Schwangerschaft
Schwangerschaft

Kinder – kleines Wunder, großes Glück. Bei Ihnen ist ein Kind unterwegs und Sie dürfen bald das große Glück in den Armen halten? Doch bevor es endlich so weit ist, durchgeht die werdende Mutter in der Schwangerschaft meist eine anstrengende Zeit, in der die Gefühle Achterbahn fahren und sie die seltsamsten Gelüste entwickelt. Die wohl bekanntesten Gelüste sind wohl die auf saure Gurken und Schokolade, gepaart mit abwechselnder Vorfreude auf das Kind und Gedanken über die Zukunft. All dies ist aber vollkommen normal und gehört zur Schwangerschaft mehr oder weniger dazu. Jedoch sollte die Vorsorge Ihrer Zähne nicht in Vergessenheit geraten. Denn Vorsorge ist bekanntermaßen besser als Nachsorge. Die Vorsorge ist auch ganz einfach begründet: Die durch die Schwangerschaft verursachten hormonellen Schwankungen wirken sich auf Ihre Zahngesundheit aus. Es ist daher unabdinglich, Zahnfleisch und Zähne sorgfältig zu pflegen, sich gesund zu ernähren und sich einer regelmäßigen Prophylaxe in Form einer professionellen Zahnreinigung zu unterziehen. Weiterlesen

Schluss mit dem Schnarchen – Anti-Schnarchschiene macht’s möglich
Schnarchen

„Schon wieder musste ich Dein Schnarchen ertragen“ oder „Tu endlich mal was dagegen“. Dies sind nur ein paar Reaktionen auf das nächtlich fabrizierte Schnarchen, die man als Schnarcher vom Partner am Frühstückstisch vorgeworfen bekommt. Oftmals wird man des Nachts auch vom Partner durch den Ellenbogen des Partners aufgeweckt. Auf diese Art und Weise verspricht sich der darunter Leidende, dass dem betroffenen Schnarchenden bewusst wird, dass es so nicht weitergehen kann und endlich was dagegen unternommen werden muss. Doch obwohl laut Studien rund 60 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen ab 60 Jahren schnarchen, wird von kaum einem Betroffenen Rat gesucht. Weiterlesen

Zahnstein – was Sie wissen sollten und wie Sie ihm vorbeugen
Zahnstein

Im Grunde genommen ist Zahnstein mineralisierter Zahnbelag (auch Plaque genannt) von unterschiedlicher Färbung. Mehr als 80 % aller Erwachsenen sind geplagt von Zahnstein. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit sogar zu. Bilden tut er sich entweder oberhalb oder auch unterhalb des Zahnfleischsaums. Das Erscheinungsbild des Zahnsteins kann dabei weiß bis gelb oder sogar braun bis hin zu schwarz sein. Letztendlich resultiert daraus eine Entzündung des Zahnfleischs. Ohne Hilfe eines professionellen Zahnarztes bekommen Sie den Zahnstein jedoch nicht entfernt. Daher ist es unabdinglich, schnellstmöglich einen Zahnarzt aufzusuchen. Lesen Sie hier alles über die Entstehung des Zahnsteins und wie Sie ihm zumindest vorbeugen können. Weiterlesen